Vertonte Pressemitteilung
Podcast: Die Erwin-Müller-Gruppe - Von der Metallverarbeitung zum Elektroroller
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Info: Dieser Podcast zeigt den Weg der Erwin Müller Gruppe hin zur Elektromobilität.


emco Podcast:
Atmo O-Ton: Harry Wijnvoord
Wer einmal darauf gesessen hat, der wird’s so schnell nicht wieder vergessen. Davon ist der TV  Moderator Harry Wijnvoord überzeugt. Zu Gast bei emco nutzte er die Gelegenheit und saß auf gleich mehreren emco Elektrorollern auf. Die emco Elektroroller sind das jüngste Mitglied eines wahren Konzerns, der Erwin Müller Gruppe, die ursprünglich aus der Metallverarbeitung kommt. Kurz nach dem Krieg also gegründet, beschäftigt sie inzwischen über 1.000 Menschen, die meisten davon in Lingen an der Ems, erzählt Marketingleiter Kay-Uwe von Hebel bei einem Besuch in den Werkshallen.
O-Ton Atmo: Kay-Uwe von Hebel
Sie hören es schon. Stanz- und Biegemaschinen, weiter hinten riesige Webstühle für Fußmatten und Laserschneidmaschinen um Aluprofile für Klimaanlagen herauszutrennen. Die Tochtergesellschaft Emcobad stellt praktische und designorientierte Accessoires fürs Badezimmer her. Von der A-Armatur bis zum Z-Zahnputzbecher und ist sogar für den deutschen Design Award 2013 nominiert. Nebenan entstehen Helfer für den Büroalltag bei der Novus Bürotechnik: Hefter, Locher oder Tragarme für Computerbildschirme. Wie kommt aber so ein breit aufgestelltes Unternehmen plötzlich auf die Idee, Elektroroller herzustellen? Eine Frage an den Chef, Christian Gnaß.
O-Ton: Christian Gnaß
Doch einfach in China einkaufen und in Deutschland verkaufen? So leicht war es dann doch nicht. Denn was in China auf der Straße unterwegs ist, ist in Deutschland noch weit weg von Kundenwünschen, Sicherheitsempfinden und zum Glück auch von Zulassungsbehörden. Denn wer auf dem Zweirad unterwegs ist, muss seinem Gefährt auch vertrauen können. Die Idee von China nach Deutschland zu holen war somit genial, aber die Sicherheitsmängel wollte das Unternehmen um keinen Preis mit importieren.
O-Ton: Christian Gnaß
Und so entstand Schritt für Schritt eine komplette Produktionskette. Ein deutsches Konzept, ein durchdachter Plan, der emco Elektroroller immer sicherer und zuverlässiger machte. Einer der Experten, auf die es dabei ankam, ist Oswald Gerl. Erst Berater, inzwischen Technischer Leiter und für die Sicherheit der emco Elektroroller maßgeblich verantwortlich. Er erinnert sich noch gut an die Anfänge und die ersten Testmodelle.
O-Ton: Oswald Gerl
Mehr Power musste her. Natürlich auch, damit emco Elektroroller nicht nur umweltschonend mit Strom unterwegs sind, sondern auch damit das Fahren Spaß macht. Inzwischen gibt es Modelle die 5.000 Watt, also das Zehnfache der Pioniermodelle leisten. Aber, wer nicht nur in Deutschland, sondern inzwischen in halb Europa erfolgreich sein möchte, muss sich an die jeweiligen Märkte anpassen.
O-Ton: Oswald Gerl
Und als hätten die emco Entwickler und Mitarbeiter längst eine Art internen Boost-Knopf gedrückt, steigen die Verkäufe der emco Elektroroller von Jahr zu Jahr. Neben ihrer Zuverlässigkeit, glänzen die emco Elektroroller auch mit technischen Raffinessen, die sie von anderen Rollern deutlich unterscheiden.
O-Ton: Oswald Gerl
Reichweiten von bis zu 100 km sind damit kein Problem. Mehr als genug für den alltäglichen Weg ins Büro, zur Arbeit oder für den Ausflug am Wochenende. Nie zuvor waren mehr Elektroroller auf deutschen Straßen unterwegs. Und wenn es nach Christian Gnaß geht, dem Chef der Erwin Müller Gruppe, darf das gerne so weiter gehen.
O-Ton: Christian Gnaß
Unterwegs mit den emco Elektrorollern haben sich schon tausende Menschen mit dem Strom-Virus angesteckt. Und den jüngsten Fan der emco Elektroroller, den haben Sie vorhin schon gehört: Harry Wijnvoord.
O-Ton: Harry Wijnvoord
Atmo

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