Vertonte Pressemitteilung
drupacity: Eine Stadt sieht rot
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Info: drupaperboat – das hochseetaugliche Papierboot geht an der Kö vor Anker

Original Pressemitteilung:
Rot ist in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt schon seit langem eine beliebte Farbe, spielt doch auch der Traditionsfußball-verein Fortuna Düsseldorf in der Signalfarbe. Alle vier Jahre kleidet sich jedoch die gesamte Rheinmetropole in rot – dann ist drupa-Zeit in Düsseldorf, und die Stadt wird zur drupacity. Zwei Wochen lang, so lang wie keine andere Messe in Düsseldorf, dreht sich in und um die Messehallen alles um Druck und Medien. Erwartet werden zu diesem Branchenhighlight vom 3. bis 16. Mai 2012 hunderttausende Besucher aus aller Welt, über 1.850 internationale Unternehmen mit rund
30.000 Mitarbeitern an den Messeständen sowie erwarteten 3.000 Journalisten. Für sie alle wird Düsseldorf während dieser Zeit zu einem Stück Heimat. Doch nicht nur die drupa-Community spürt das spezielle drupa-Flair, auch an die Düsseldorfer richten sich zahlreiche attraktive Angebote, die die Kernthemen der drupa innovativ, kreativ und für den interessierten Laien verständlich vermitteln.

Anziehungspunkt werden in diesem Jahr sicherlich die Shopping-malls rund um die Kö sein. Bei dem Projekt drupart präsentieren junge Künstler ihre ideenreichen Arbeiten mit Druck und Papier unter anderem in den Schadowarkaden, dem Stilwerk, dem Sevens sowie den drei Düsseldorfer Kaufhöfen.

Manuel Mataré, Projektleiter der drupa: „Natürlich wollen wir unseren internationalen Messebesuchern gute Gastgeber sein, darüber hinaus möchten wir jedoch auch den Düsseldorfern etwas von dem positiven drupa Ambiente vermitteln.“

Besonderer Hingucker ist in diesem Jahr sicherlich das Papierboot drupaperboat, das im Kö-Graben vor Anker gehen wird. Der nieder-ländische Papierkünstler Filip Jonker schuf dieses 7,50 Meter lange und 2,65 Meter breite Boot aus 2.000 Kilogramm Papier sowie 2.500 Kilogramm Sand als Ballast speziell für die drupa 2012 in Düsseldorf.
Mit Unterstützung eines deutschen Unternehmens für Spezial-Beschichtungen ließ Jonker das Schiff für Fahrten auf dem Meer extra wasserdicht beschichten. Seine Probefahrt führte ihn im vergangenen September von seiner Heimatstadt Rotterdam über den Kanal zum Thames-Festival nach England. In Düsseldorf ankert das drupaperboat im Herzen der City im Kö-Graben.

Außergewöhnliches aus dem Werkstoff Papier zeigen auch weitere attraktive Ausstellungen an der Kö. So dreht sich in der Kö-Galerie alles um topmodische Accessoires aus Papier, individuell designte Papiermöbel stehen im Stilwerk im Mittelpunkt, und in den Schadow beschäftigt sich ein interaktives Projekt mit dem interessanten The-ma „Augmented Reality“ (computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung).

Neben diesen optischen Highlights kleidet sich auch die Düsseldorfer Gastronomie und Hotellerie ganz in Rot und verwöhnt ihre Gäste mit speziellen kulinarischen Köstlichkeiten oder Wellnesspaketen. Drupaul und Drupaula, die sympathischen Begrüßungsteams der Messe, empfangen die internationalen Besucher am Düsseldorfer Flughafen mit freundlichen Begrüßungskärtchen. Gesponsert von der Lufthansa, versüßen sie mit eingeklebten Gummibärchen die Ankunft in Düsseldorf und informieren in Kurzform über die attraktiven Angebote der drupacity.

Zusätzlich fasst ein spezieller drupacity-Guide alle Aktionen während der Messelaufzeit der drupa zusammen und beinhaltet darüber hinaus einen Stadtplan als Orientierungshilfe. Er ist an allen Messe-Infopoints sowie natürlich auf dem Messegelände erhältlich. Die auffälligen roten Doppeldeckerbusse der drupa touren zu besonders gut besuchten Orten in Düsseldorf und stehen damit als zusätzliche mobile Informationsstellen den Messegästen zur Verfügung.

Das Projekt drupacity begleitet in diesem Jahr zum vierten Mal die drupa in Düsseldorf und hat sich während der vergangenen zwölf Jahre als hervorragende Ergänzung zum Branchenevent drupa be-währt. Alle Informationen rund um die drupacity gibt es natürlich auf Deutsch und Englisch und auch Drupaul und Drupaula stehen mit Rat und Tat in beiden Sprachen zur Verfügung.


Ansprechpartner:
Monika Kissing
Anne Klaus (Assistenz)
Tel: +49(0)211-4560 543
Fax: +49(0)211-4560 8548
kissingm@messe-duesseldorf.de
klausa@messe-duesseldorf.de

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